Value Investing 1×1 – Der defensive Investor

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Der defensive Investor
Quelle: pixabay.com/nattanan23

In der Artikel-Serie „Value Investing 1×1“ möchte ich dir zwei namenhafte Investoren vorstellen. Im ersten Teil erklärt dir „der defensive Investor„, wie er seine Investmententscheidungen fällt und wie Du von ihm lernen kannst. Im zweiten Teil, der zwei Wochen später erscheinen wird, erfährst Du die Vorangehensweise „des aktiven Investors“.

Value Investing 1×1

Teil 1 – Der defensive Investor

Du willst ein Value Investor werden?

Die Wirtschaft scheint endlich stabil zu sein. Die Rezession ist nur eine ferne Erinnerung, denn der 9-jährige Bullenmarkt hat die Aktienmärkte in den USA und Europa auf ein Allzeithoch getrieben. Inzwischen harken Investoren aus aller Welt Geld ein. Das Vermögen des weltberühmten Investors Warren Buffett beträgt über 86 Milliarden US-Dollar und es sieht danach aus als würden alle – bis hin zu deinem kleinen 12-jährigen Cousin – Geld aus Aktien verdienen. Und jetzt willst Du auch ein Stück vom Kuchen.

Herzlichen Glückwunsch, Du bist am richtigen Ort!

Bevor wir anfangen, zuerst einige Worte der Vorsicht!

Die Börse ist dem Ozean sehr ähnlich. Sie kann eine Quelle für Spaß und Reichtum sein, aber sie sollte niemals wie ein Spiel behandelt werden. Sie verlangt Respekt. Auf der granulösen Ebene ist der Aktienmarkt nur ein Medium, das von Menschen genutzt wird, um mit Anteilen von Unternehmen zu handeln. Und man könnte meinen, dass Interaktionen zwischen nur zwei Personen zumindest ein menschliches Element enthält.

Aber in Wirklichkeit kann der Aktienmarkt über eine ganz eigene Persönlichkeit verfügen (siehe Benjamin Grahams „Mr. Market). Die verschiedenen Emotionen von buchstäblich Millionen von Einzelinvestoren können kombiniert den Markt in eine unpersönliche Bestie verwandeln, die bereit ist, dich und dein ganzes Geld zu schlucken. Genauso wie eine Springflut einen unerfahrenen Schwimmer sowie einen Olympioniken in die Tiefen des Meeres ziehen kann.

Beachte auch die Worte „Eine steigende Flut hebt alle Schiffe.“ Der Bullenmarkt in den USA dauert nun schon neun Jahre an. Viele Leute haben mit Aktien ein Vermögen gemacht, manche verdienter- und manche unverdientermaßen. Wenn Du exorbitante Risiken eingehst, wirst Du wahrscheinlich eine Menge Geld verdienen – aber wahrscheinlich wirst Du auch viel Geld verlieren, sobald sich die Winde verschieben. Der wahre Schlüssel, um an der Börse Geld zu verdienen, liegt in der Langlebigkeit deines Investments, bleibe in deinem Kompetenzbereich und darin, niemals Geld zu verlieren. Erinnerst Du dich, dass eine steigende Flut alle Schiffe hebt. Und wenn die Flut ausgeht, kannst Du über all die Leute lachen, die nackt schwimmen gingen.

Okay, genug von dem Gequatsche. Lass uns anfangen!

Der defensive Investor

Da Du auf diese Website aufgesucht hast, gehe ich davon aus, dass Du an Value Investing interessiert bist. Das ist sehr schlau von dir. Es gibt viele Studien, die zeigen, dass Value Investing andere Arten von Anlagestrategien übertreffen (besonders auf lange Sicht). Aber Du musst wirklich nur einige der erfolgreichsten Investoren der Welt kennen, wie Warren Buffett, Seth Klarman und Mario Gabelli, um zu verstehen, dass Value Investing funktioniert.

Deshalb werde ich die Terminologie von Ben Graham – dem sogenannten Vater des Value Investing – verwenden, um diesen lehrreichen Beitrag in zwei Teile zu teilen. Dieser erste Artikel wird für diejenigen sein, die Graham als Defensive Investoren bezeichnet hat. Der zweite Teil wird für unternehmungslustige bzw. aktive Investoren sein.

Wer ist ein defensiver Investor und wer ist ein unternehmungslustiger Investor?

Im Buch „Intelligent Investieren“ sagt Graham zu diesem Thema:

„Der defensive oder passive Investor legt sein Hauptaugenmerk darauf, schwerwiegende Fehler oder Verluste zu vermeiden. Sein zweites Ziel wird sein, sich nicht anstrengen zu müssen, Ärger zu vermeiden und selten Entscheidungen treffen zu müssen. Die bestimmte Eigenschaft des professionellen (oder aktiven, aggressiven) Investors ist seine Bereitschaft, für die Auswahl seiner Aktien, die gesunder und attraktiver sind als andere, mehr Zeit und Sorgfalt aufzuwenden. Über mehrere Jahrzehnte hinweg könnte ein aktiver Investor den Lohn für das zusätzliche Geschick und den zusätzlichen Arbeits- und Zeitaufwand in Form einer besseren durchschnittlichen Rendite erwarten als der passive Investor.“

Wenn Du dich als unternehmungslustigen Investor siehst – nur weil Graham sagt, dass ein unternehmerischer Investor eine höhere Rendite als ein defensiver Investor erwarten kann -, ist das gut, aber bedenke: Mit der Strategie, die ich später in diesem Artikel beschreiben werde, kann ein defensiver Investor eine Rendite erwarten, die der Gesamtmarktrendite entspricht (die seit 1900 durchschnittlich 9,68% pro Jahr betrug). Nun, es ist unglaublich schwierig, als unternehmungslustiger Investor erfolgreich zu sein: Die meisten aktiven Fondsmanager (im Allgemeinen etwa 60%) können die Rendite des Gesamtmarktes nicht einmal schlagen.

Graham schrieb selbst, dass er bezweifelte, ob „unter den heutigen Bedingungen dem aktiven Investor eine wirklich erhebliche zusätzliche Vergütung versprochen wird„. In der heutigen Welt wäre Graham wahrscheinlich noch zweifelhafter gewesen (siehe hier, hier und hier).

Es ist absolut nichts falsch daran, ein passiver Investor zu sein. Und wenn Du nur über ein begrenztes finanzielles Knowhow verfügst, rate ich dir dringend, bei passiven Anlagen zu bleiben. Ich benutze sowohl passives als auch aktives Investments in meinem eigenen Portfolio. In Warren Buffetts eigenen Worten: „Es ist ziemlich einfach, langsam gut zu werden. Aber es ist nicht einfach, schnell reich zu werden.

Schritt 1: Eröffne ein Wertpapierdepot

Ob Du ein defensiver Investor oder ein unternehmerischer Investor bist, Du wirst ein Broker-Konto benötigen, bevor Du mit dem Investieren beginnen kannst.

Ein Online-Broker ist ein großartiges Instrument, um nach Investmentmöglichkeiten zu suchen. Viele sind kostengünstig und haben ziemlich mächtige Werkzeuge, einschließlich reichhaltiger Bildungsressourcen. Bevor Du dich entscheidest, solltest Du wissen, welche Art von Provisionsgebühren der Broker für den Kauf oder Verkauf von Aktien erhebt (die meisten sind 3,90 Euro – 10,00 Euro pro Trade) und Du solltest auf jeden Fall Wartungsgebühren oder andere monatliche Gebühren im Auge behalten. Des Weiteren kann der Broker Gebühren auf Spareinlagen wie Negativzinsen usw. verlangen. Manchmal werden Transaktionen in den Brokereigenen ETFs oder Fonds kostenlos sein, also bedenke dies auch.

Laut Focus Online gehören die folgenden vier Online Broker zu den Besten des Jahres 2018:

Du könntest auch den Online Broker Vergleich von finanzen.net nützlich finden. Persönlich verwende ich die onvista bank *, um zu investieren.

Sobald Du einen bestimmten Broker ausgewählt hast, sollte die Online-Anmeldung ziemlich unkompliziert sein. In der Regel musst Du nur die erforderlichen Formulare ausfüllen und Geld von deinem Bankkonto auf dein Broker-Konto überweisen. Im Allgemeinen wird dieses Geld in einen Geldmarktfonds hinterlegt, was im Grunde dem Gegenwert von Bargeld entspricht. Du kannst mehr Geld hinzufügen oder Geld abheben, wann immer Du willst. Sobald Du bereit bist, einen Trade abzuschließen, kannst Du eine Order tätigen, indem Du deinen Broker anrufst oder die Website deines Broker-Accounts verwendest. Sobald die Bestellung abgeschlossen ist (normalerweise innerhalb einer Minute für eine Marktorder), erscheinen die Anteile in deinem Depot. Es ist wirklich so einfach!

Für weitere Informationen über die Eröffnung eines Broker-Kontos, werfe einen Blick auf diesen Artikel.

Schritt 2: Starte mit deinen ersten Investitionen – Die Defensive Investor Strategie

Es gibt ungefähr 100.000 börsennotierte Unternehmen in der Welt. In den Vereinigten Staaten werden knapp 4.000 Unternehmen aktiv an der NYSE oder Nasdaq gehandelt, weitere 15.000 außerbörslich (werden nicht an einer großen Börse gehandelt).

Dies macht den Auswahlprozess anhand der Liste auf eine Handvoll wertvoller Investitionen sehr entmutigend. Und warum ist es für unternehmungslustige Investoren so schwierig, die Gesamtmarktrendite zu schlagen?

Aber wenn Du ein defensiver Investor bist, ist deine Arbeit viel einfacher.

In „Intelligent Investieren“ stellte Benjamin Graham einige einfache Regeln vor, die defensive Anleger bei der Auswahl einzelner Aktien anwenden sollten. Die Regeln sollten den Auswahlprozess einfach halten und Verluste begrenzen.

Leider starb Graham 1976, nur ein Jahr, nachdem John C. Bogle und Vanguard den ersten Indexfonds für Privatanleger emittieren (siehe John Bogle Video – Über den Aufstieg der Indexfonds). Wenn er ein paar Jahre später noch am Leben gewesen wäre, bin ich mir sicher, dass er den Indexfonds als Methode der Wahl für defensive Anleger empfohlen hätte (Jason Zweig scheint ihm zuzustimmen – der die Intelligent Investor-Kolumne des Wallstreet Journal und den Kommentar für die neueste Ausgabe vom Benjamin Grahams Investmentklassiker „Intelligent Investieren“ schreibt).

Selbst Warren Buffett hat jedem, von Lebron James bis zu den Treuhändern seines Nachlasses, nach seinem Tod Indexfonds empfohlen. Seine Überzeugung von Indexfonds für den allgemeinen Anleger ist so stark, dass er im Jahr 2008 mit mehreren Hedge-Fonds-Managern eine Wette abschloss, dass fünf Fonds ihrer Wahl den Gesamtmarkt über einen Zeitraum von 10 Jahren hinter sich lassen würden. Bis Februar 2015 ist der Vanguard S & P 500 Admiral Indexfonds, den Buffett gewählt hat, seit Beginn der Wette um 63,5% gestiegen. Die fünf ausgewählten Fonds des Hedge Funds von Protege legten um rund 19,6% zu.

Die ausführliche Geschichte zur Wette von Warren Buffett findest Du hier.

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Was sind Indexfonds?

Ein Indexfonds ist eine Art Investmentfonds mit einem Portfolio, das so konstruiert ist, dass es den Komponenten eines Marktindex wie dem Standard & Poor’s 500 Index (S & P 500) entspricht oder diesen nachbildet. Ein Index-Investmentfonds soll ein breites Marktengagement, niedrige Verwaltungskosten und niedrige Portfolioumsätze bieten.

justETF erklärt es ausführlicher:

„Indexing“ ist eine passive Form der Fondsverwaltung, die erfolgreich die aktivsten verwalteten Investmentfonds überflügeln konnte. Während die beliebtesten Indexfonds den S & P 500 verfolgen, gibt es eine Reihe weiterer Indizes, darunter Russell 2000 (kleine US-Unternehmen), DJ Wilshire 5000 (Gesamtaktienmarkt der USA), MSCI EAFE (Aktien aus Europa, Australien, Asien) und der Barclays Capital Aggregate Bond Index (Gesamtanleihemarkt) werden häufig für Indexfonds verwendet. Die Anlage in einen Indexfonds ist eine Form des passiven Investierens. Der Hauptvorteil einer solchen Strategie ist die niedrigere Managementkostenquote für einen Indexfonds. Auch die Mehrheit der Investmentfonds schlägt breite Indizes wie den S & P 500 nicht.

Im Grunde genommen ist ein Indexfonds für sehr niedrige Gebühren konzipiert, um dir eine sofortige Diversifizierung und gleichzeitig die Rendite des gesamten Aktienmarktes zu bieten. Wie wir bereits gesehen haben, beträgt die Rendite des Marktes seit 1900 durchschnittlich 9,68%. Wenn Du langfristig investierst, ist ein Indexfonds ein Kinderspiel. Außerdem musst Du kein Geld verschwenden, um einen aktiven Fondsmanager zu bezahlen, der gegenüber dem Aktienmarkt schlechter abschneidet.

In Indexfonds investieren

Welchen Indexfonds solltest Du wählen? Vanguard Indexfonds werden allgemein als eine der besten auf dem Markt angesehen. Der Vanguard 500 Index Fund (WKN: A1JX53) war Vorreiter im Bereich der Indexfonds und hat die Renditen des S & P 500 seit mehr als 40 Jahren pflichtbewusst widergespiegelt. Mit der niedrigen Kostenquote des Fonds von 0,07% zahlst Du nur 0,07 Euro pro Jahr für jeden tausendsten Euro, den Du in den Fonds investiert hast, im Vergleich zu 10 Euro oder mehr pro 1.000 Euro für viele aktiv gemanagte Fonds.

Der ComStage MSCI USA TRN UCITS ETF (WKN: ETF120) besitzt dieselben S & P 500-Aktien, fügt aber auch kleine und mittelgroße Unternehmen hinzu. Inzwischen hält der iShares Core MSCI World UCITS ETF USD (Acc) (WKN: A0RPWH) Aktien von Unternehmen aus der ganzen Welt, von den größten Unternehmen in den Industrieregionen Europas und Japans bis zu aufstrebenden Aktien in Schwellenländern mit wachsende Volkswirtschaften.

Andere Unternehmen, wie Lyxor, bieten auch überzeugende Produkte an. Es ist deine Aufgabe als defensiver Investor, dass die Kostenquote niedrig ist (normalerweise 0,20% oder weniger ist attraktiv im Vergleich zu 1,00% oder mehr, die von aktiv gemanagten Fonds verlangt werden) und dass der Indexfonds die zugrunde liegende Benchmark wirklich gut abbildet. Wie immer, überprüfe die versteckten Gebühren und Ausgaben.

Cost-Average-Effect

Obwohl Graham nicht in der Lage war, Indexfonds zu empfehlen, war er ein Befürworter des Cost-Average-Effect. Der Durchschnittskosteneffekt ist die Technik, einen festen Geldbetrag einer bestimmten Investition in regelmäßigen Abständen zu kaufen, unabhängig vom Aktienkurs.

Dieser Durchschnittskosteneffekt stellt eine sehr effektive Technik dar. Ein defensiver Anleger könnte beispielsweise jeden Monat 30% seines Gehalts in einen Indexfonds investieren. Auch wenn kurzfristig Schwankungen zu erwarten sind, wird der Markt auf lange Sicht weiter steigen. Die Methode ist am effektivsten, indem Du dich an einen Zeitplan hältst, mit dem die häufigsten Fehler vermieden werden, wie zu einem Markthöchststand einzukaufen und zu einem niedrigen Preis zu verkaufen. Wenn der Markt niedrig ist, wird dein fester Geldbetrag dir mehr (günstige) Aktien kaufen; Wenn der Markt hoch ist, wird dein fester Geldbetrag dir weniger (teure) Aktien kaufen.

Graham präsentiert dieses Zitat von Lucile Tomlinson, die ein Buch über verschiedene Formelinvestitionspläne studiert und geschrieben hat:

„Niemand hat bisher eine andere Formel für Investitionen gefunden, die mit so viel Vertrauen zum letztendlichen Erfolg verwendet werden kann, unabhängig davon, was mit Sicherheitspreisen passieren könnte, als die zum Durchschnittskosteneffekt.“

Zusammenfassung

Wenn Du ein defensiver Investor bist, solltest Du bereit sein, dein erstes Broker-Konto zu eröffnen und in Indexfonds zu investieren. Wenn Du ein unternehmungslustiger Investor bist, dann solltest Du in zwei Wochen wieder zu Value Investing Chronicle für Teil 2 dieser Serie zurückkehren.

Hast Du irgendwelche Fragen zum ersten Teil von „Value Investing 1×1 – Der defensive Investor„! Dann lass sie uns in den Kommentaren hören!

Und vergiss nicht, mir auf Facebook Value Investing Chronicle und Twitter @VI_Chronicle zu folgen! Deine Unterstützung wird geschätzt!


Intelligent Investieren: Der Bestseller über die richtige Anlagestrategie
  • Benjamin Graham
  • Herausgeber: FinanzBuch Verlag
  • Auflage Nr. 6 (03.05.2013)
  • Gebundene Ausgabe: 640 Seiten

Letzte Aktualisierung am 18.10.2018 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

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4 Kommentare

  1. Hallo Alexander,

    Ich finde deinen Artikel sehr gelungen. Ich konnte einiges dazu lernen, besonders Grahams Vorgehensweise und seine Gedanken konntest du einfach und verständlich näher bringen. Danke dafür!

    Ich freue mich auf Teil 2 deiner Value Investing 1×1 -Serie.

    Schöne Grüße aus Trier
    Reinhard

    • Hallo Reinhard,

      Das freut mich sehr, dass ich dir helfen konnte. Danke für dein Lob! Das bedeutet mir viel.
      Benjamin Grahams Vorgehensweise ist immer noch aktuell, obwohl das Intelligent Investieren / Value Investing bereits mehr als 80 Jahre alt ist.
      Ich finde es leider sehr Schade, dass es immer noch nicht so groß wahrgenommen wird. Ich finde, es ist die sicherste Geldanlagemethode, die es gibt.

      Am 15. März soll der zweite Teil der Serie erscheinen.

      Bis dahin.
      A.Kelm

      • Hallo Alexander,

        Bitteschön 😉

        Ja, das finde ich auch. Aber vielleicht es auch gut, wenn nicht so viele Anleger das Value Investing folgen. Somit bleibt beim Investieren mehr für die wahren Value Investoren.

        Ich wünsche dir noch viel Erfolg beim Investieren und beim Blogging 😉

        Gruß,
        Reinhard

        • Hallo Reinhard,

          damit könntest du wahrscheinlich recht haben. Da müssen wir abwarten, was die Zeit bringen wird.

          Danke schön, ich wünsche dir auch viel Erfolg beim Investieren und freue mich wieder von dir zu hören.

          Schöne Grüße,
          A.Kelm

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